Japan - auch ein Naturerlebnis

Produkt von Japan National Tourism Organization

ITB Berlin 2019

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Produktbeschreibung

Die hoch entwickelte Industrienation Japan wird nicht unbedingt in einem Atemzug mit herrlichen, einsamen Naturlandschaften, beeindruckenden Gebirgszügen oder malerischen Küsten genannt, doch genau das macht knapp 85 Prozent des Landes aus. Nur fast 16 Prozent sind bebautes Flachland, in dem 75 Prozent der Bevölkerung leben. Der allergrößte Teil besteht aus fast 30.000 Kilometer langen Meeresküsten, umfangreichen Bergregionen und tief eingeschnittenen Tälern.

Japan verfügt über 28 Nationalparks, die sich über das ganze Land verteilen. Der größte Nationalpark ist der Daisetsuzan, im Zentrum der Insel Hokkaido gelegen. Er besteht aus drei vulkanischen Gebirgen, Urwald und tiefen Schluchten. Der Chubu-Sangako Nationalpark auf der Insel Honshu gilt mit seinen über 100 Gipfeln, davon die Hälfte mit über 2.400 Metern Höhe, als Eldorado für Bergsteiger und Wanderer. Der Fuji-Hakone-Izu Park wird von Japans höchstem Berg, dem majestätischen Fuji dominiert. An seinem Fuß liegen fünf zauberhafte Seen. Die nahe gelegene Halbinsel Izu bietet eine herrliche Küstenlandschaft und sprudelnde heiße Quellen.

Nur in den Sommermonaten Juli und August kann der Berg Fuji erklommen werden. Die restlichen zehn Monate des Jahres bedeckt Schnee den 3.776 Meter hohen Berg, was ihn aus der Ferne stets so malerisch erscheinen lässt. In dieser Zeit wird der Aufstieg nicht empfohlen, doch wenn man sich für die Besteigung im Sommer entscheidet, ist weder eine besondere Ausrüstung noch Himalaya-Erfahrung erforderlich. Es reichen festes Schuhwerk, warme Kleidung und Handschuhe sowie etwas Ausdauer und Kondition. Wer wie die Japaner einmal den Sonnenaufgang auf dem Fuji-Gipfel erleben möchte, bricht am Tag vorher auf und quartiert sich über Nacht in einer der einfachen Herbergen mit Matratzenlager kurz vor oder am Gipfel ein. Der grandiose Sonnenaufgang am nächsten Morgen entschädigt für den fehlenden Komfort und die circa sechs- bis achtstündige Mühe des Aufstiegs.

Nach einer anstrengenden Wanderung bietet sich ein Bad in einer der heißen Quellen des Landes an, um Körper, Geist und Seele zu entspannen. Japan ist bekannt für seine "Onsen", und ein japanisches Volkslied besagt: "Eine heiße Quelle kann alles heilen, nur die Liebe nicht". Die circa 2.000 natürlichen Warmwasserbäder befinden sich stets in reizvoller Umgebung: mitten im Wald, an einem Fluss, an einem rauschenden Wasserfall, am Meer oder auf 2.300 Meter Höhe. So haben sich diese Orte wie beispielsweise Noboribetsu, Atami, Hakone oder Beppu zu beliebten Touristenzentren entwickelt. Die Japaner genießen es, in ihren Onsen zu baden und zu entspannen, die aber auch der Heilung von Krankheiten dienen, je nach der Zusammensetzung des Wassers. Die Temperaturen reichen von sehr heiß (über 42 Grad), heiß und warm bis kühl (unter 25 Grad). Sicherlich nicht das gesündeste, aber das "härteste" Badevergnügen bietet die Quelle von Kusatu. Wegen der extrem hohen Temperaturen (über 60 Grad) wird das Wasser erst einmal eine halbe Stunde von Bediensteten mit großen Holzpaddeln auf circa 47 Grad "kalt geklopft", bevor die Mutigen eintauchen können, um nach genau drei Minuten das Bad krebsrot wieder verlassen zu dürfen.

Wer lieber im offenen Meer baden möchte, dem sei eine Reise zu den Ogasawara-Inseln empfohlen. "Vaterinsel" (Chichijima) und "Mutterinsel" (Hahajima), circa 1.100 Kilometer südlich von Tokyo, bieten Bade- und Angelfreuden in einer üppigen subtropischen Umgebung.